Die Geschichte der maxit Baustoffwerke GmbH

Mehr als 20 Jahre maxit Baustoffwerke GmbH in Krölpa – ein Erfolg, über den wir uns freuen.

1870 Das erste Gipswerk entstand unter den Gipsbergen in Krölpa.
1944 Beginn des Untertageabbaus.
1957 Das Werk wird als modernstes Gipswerk Europas im Brandensteiner Weg 1 in Krölpa eingeweiht und in Betrieb genommen.
1991 Die maxit Baustoffwerke GmbH in Krölpa wird als 100%ige Tochterfirma der Franken Maxit gegründet.
Die Fundamente für den Bau des Mischturm I werden bereits 1990 gelegt.
1992 In Leupahn wird ein neues Werk für Kalk-Zement-Putz-Produktionen errichtet.
1995 Einweihung des 3. Mbw-Werkes in Thörey
1996 Die Silikatanlage wird in Krölpa in Betrieb genommen, hier werden pastöse Produkte hergestellt und abgefüllt.
1997 Der zweite Mischturm wird errichtet und geht in Produktion. Hier werden Gipsputze und Estriche produziert.
1998 Die Horomill – eine neue Anhydritmühle – wird zur Produktion von Anhydritmehl eingesetzt.
1999 Die Heidelberger Zement AG erwirbt die Anteile an der maxit Holding.
2000 Im Rahmen der Übernahme durch die Heidelberger Zement AG erwirbt die maxit Baustoffwerke GmbH 50% an einem Werk in Dresden und kauft dieses als 4. Werksstandort.
2005 Anbau einer neuen Lagerhalle an der Silikatanlage um den gestiegenen Anforderungen an Lagerkapazitäten gerecht zu werden.
2006 Erweiterung der Silikatanlage durch Einsatz eines neuen Mischers (Butterfly) zum Herstellen größerer Chargen sowie den Einsatz neuer Software für die Steuerung und Visualisierung der Produktion.
2007 Ausbau eines neuen Schulungscenters in Krölpa, speziell für Kundenschulungen. Der Tagungsraum bietet Platz für ca. 40 Personen, eine neue Küche dient der Versorgung und der Seminargarten im Außenbereich sorgt für angenehme Erholungspausen.

Im August wird maxit von der HeidelbergCement AG an den französischen Industriekonzern Saint-Gobain verkauft. Die beschlossene Übernahme ist im 1. Quartal 2008 beendet.
2008 Eine neue Lagerhalle in Thörey für WDVS-Zubehör und maxit coll Fliesenprodukte wird im Dezember fertig gestellt.
2010 Der „I-Punkt“ feiert Richtfest. Das Gebäude dient als Empfangsbereich für Werksführungen, Informationsveranstaltungen und Schulungen.
2011 Eine automatische Abfüllmaschine in der Silikatanlage wird in Betrieb genommen.
Das WDVS-Zubehör-Lager wird um ein Schleppdach erweitert, was zusätzlich Lagerkapazitäten.